
Im Vorfeld der Erstausstrahlung der ZDF-Langzeitdokumentation „20–40–60: Unser Leben! – Auf dem Sprung“ berichtete unter anderem auch die Rheinische Post über das Filmprojekt und stellte Çağıl Çayır als einen der drei Protagonisten vor.
Der Beitrag beschreibt Çayır als Sohn türkischer Einwanderer, der nach dem Abitur ein Studium der Philosophie und Geschichte anstrebt und seinen Lebensunterhalt durch eigene Arbeit finanziert. Hervorgehoben werden sein gesellschaftliches Engagement, seine Ideale sowie sein Wunsch, sich für eine bessere Gesellschaft einzusetzen. Zugleich greift die Berichterstattung die Frage auf, ob ihm dies gelingen werde, obwohl er auf seinem Lebensweg immer wieder mit Vorurteilen und Klischees konfrontiert werde.
Ergänzt wird der Artikel durch ein während der Dreharbeiten zur ZDF-Dokumentation entstandenes Foto, das Çağıl Çayır bei einer Nachhilfestunde in seiner Studentenwohnung in Köln zeigt. Die Veröffentlichung zählt zu den frühen Presseporträts seines Bildungswegs und dokumentiert seine öffentliche Wahrnehmung als engagierter junger Student – noch vor der Entwicklung seines späteren wissenschaftlichen Forschungsschwerpunkts zur Geschichte der alttürkischen Schrift und der germanischen Runen.
Dokument: https://rp-online.de/panorama/fernsehen/das-leben-in-einer-dreierdoku_aid-15183623


