Kategorie: Presse

  • Rezeption durch Uwe Ebbinghaus

    Rezeption durch Uwe Ebbinghaus

    Im Jahr 2019 erschien in der Online-Ausgabe der Frankfurter Allgemeinen Zeitung (FAZ.NET) ein ausführliches Interview mit Çağıl Çayır unter dem Titel „Das Geheimnis alttürkischer Runen“. Das Gespräch führte der Feuilleton-Redakteur Uwe Ebbinghaus im Rahmen der FAZ-Interviewreihe „Neues von den Germanen“, in der regelmäßig neue Forschungen und Debatten zur germanischen Geschichte, Archäologie und Kultur vorgestellt werden.

    Das Interview stellte die erste öffentliche Vorstellung von Çayırs wissenschaftlicher Untersuchung zu den möglichen historischen Beziehungen zwischen der alttürkischen Schrift und den germanischen Runen dar. Dabei wurden die Fragestellung, der wissenschaftsgeschichtliche Hintergrund sowie die bisher nur selten vergleichend untersuchten Parallelen zwischen beiden Schriftsystemen einer breiteren Öffentlichkeit vorgestellt. Die Veröffentlichung machte den Forschungsansatz erstmals über den universitären Rahmen hinaus einem überregionalen Publikum bekannt.

    Dokument: https://www.faz.net/aktuell/karriere-hochschule/das-geheimnis-germanischer-und-alttuerkischer-runen-lueften-16322542.html

  • Rezeption durch Irene Jung

    Rezeption durch Irene Jung

    Im Vorfeld der Erstausstrahlung der ZDF-Langzeitdokumentation „20–40–60: Unser Leben! – Auf dem Sprung“ berichtete die Journalistin Irene Jung im Hamburger Abendblatt über das Dokumentationsprojekt und stellte dessen drei junge Protagonisten vor.

    Der Beitrag porträtiert Çağıl Çayır als Sohn türkischer Einwanderer, deren Eltern vor ihrer Auswanderung in den 1970er-Jahren in der Türkei als Lehrer tätig waren. Er beschreibt Çayırs Wunsch, Philosophie und Geschichte zu studieren, und hebt hervor, dass er diesen Bildungsweg auch seinen Eltern zuliebe einschlagen möchte. Zugleich stellt der Artikel die unterschiedlichen Ausgangsbedingungen der drei Protagonisten gegenüber und betont, dass Çayır – anders als die ebenfalls porträtierte Abiturientin Annette – zunächst lernen müsse, an sich selbst zu glauben.

    Die Berichterstattung ordnet Çayırs Geschichte in den größeren Zusammenhang der Langzeitdokumentation ein, die Menschen verschiedener Generationen an entscheidenden Wendepunkten ihres Lebens begleitet. Der Beitrag zählt zu den frühen Presseporträts seines Bildungswegs und dokumentiert seine öffentliche Wahrnehmung als engagierter junger Student – noch vor der Entwicklung seines späteren wissenschaftlichen Forschungsschwerpunkts zur Geschichte der alttürkischen Schrift und der germanischen Runen.

    Dokument: https://www.abendblatt.de/kultur-live/article118727014/TV-Dokumentation-Geschichten-die-das-Leben-schreibt.html

  • Rezeption durch das Main-Echo

    Rezeption durch das Main-Echo

    Im Vorfeld der Erstausstrahlung der ZDF-Langzeitdokumentation „20–40–60: Unser Leben! – Auf dem Sprung“ berichtete das Main-Echo über das Filmprojekt und stellte Çağıl Çayır als einen der drei Protagonisten vor.

    Der auf einer dpa-Meldung basierende Beitrag beschreibt Çayır als Sohn türkischer Einwanderer, der nach dem Abitur ein Studium der Philosophie und Geschichte anstrebt und seinen Bildungsweg durch eigene Arbeit finanziert. Hervorgehoben werden sein gesellschaftliches Engagement, seine Ideale sowie sein Wunsch, sich für eine bessere Gesellschaft einzusetzen.

    Der Beitrag erschien in zwei Fassungen. Während die erste Version den Schwerpunkt auf Bildungsweg und Zukunftspläne legte, ergänzte eine später veröffentlichte Fassung den Hinweis, dass Çayır auf seinem Weg immer wieder mit Vorurteilen und Klischees konfrontiert werde. Damit dokumentiert die Berichterstattung nicht nur seine persönlichen Ziele, sondern auch die gesellschaftlichen Herausforderungen, die seinen Werdegang begleiteten.

    Die Veröffentlichung zählt zu den frühen Presseberichten über Çağıl Çayır und entstand noch vor der Entwicklung seines späteren wissenschaftlichen Forschungsschwerpunkts zur Geschichte der alttürkischen Schrift und der germanischen Runen.

    Dokumente: https://www.main-echo.de/ressorts/kultur/aufbruch-am-anfang-des-lebens-art-2700169

    https://www.main-echo.de/ressorts/kultur/20-40-60-drei-generationen-drei-jahre-art-2700345

  • Rezeption durch die Rheinische Post

    Rezeption durch die Rheinische Post

    Im Vorfeld der Erstausstrahlung der ZDF-Langzeitdokumentation „20–40–60: Unser Leben! – Auf dem Sprung“ berichtete unter anderem auch die Rheinische Post über das Filmprojekt und stellte Çağıl Çayır als einen der drei Protagonisten vor.

    Der Beitrag beschreibt Çayır als Sohn türkischer Einwanderer, der nach dem Abitur ein Studium der Philosophie und Geschichte anstrebt und seinen Lebensunterhalt durch eigene Arbeit finanziert. Hervorgehoben werden sein gesellschaftliches Engagement, seine Ideale sowie sein Wunsch, sich für eine bessere Gesellschaft einzusetzen. Zugleich greift die Berichterstattung die Frage auf, ob ihm dies gelingen werde, obwohl er auf seinem Lebensweg immer wieder mit Vorurteilen und Klischees konfrontiert werde.

    Ergänzt wird der Artikel durch ein während der Dreharbeiten zur ZDF-Dokumentation entstandenes Foto, das Çağıl Çayır bei einer Nachhilfestunde in seiner Studentenwohnung in Köln zeigt. Die Veröffentlichung zählt zu den frühen Presseporträts seines Bildungswegs und dokumentiert seine öffentliche Wahrnehmung als engagierter junger Student – noch vor der Entwicklung seines späteren wissenschaftlichen Forschungsschwerpunkts zur Geschichte der alttürkischen Schrift und der germanischen Runen.

    Dokument: https://rp-online.de/panorama/fernsehen/das-leben-in-einer-dreierdoku_aid-15183623

  • Rezeption durch phoenix

    Rezeption durch phoenix

    Im Vorfeld der Erstausstrahlung der ZDF-Langzeitdokumentation „20–40–60: Unser Leben! – Auf dem Sprung“ veröffentlichte der Ereignis- und Dokumentationssender phoenix einen Online-Artikel zur Dokumentation und stellte deren Konzept sowie die Protagonisten vor.

    In der Ankündigung wird Çağıl Çayır als Sohn türkischer Einwanderer vorgestellt, der seine Eltern durch ein Studium der Philosophie und Geschichte stolz machen möchte. Hervorgehoben werden sein Einsatz für eine bessere Gesellschaft, sein Interesse an Musik und Bildung sowie seine persönlichen Ideale. Gleichzeitig thematisiert der Beitrag die Vorurteile und Klischees, mit denen er als junger Türke in Deutschland konfrontiert ist, und stellt die Frage, ob er seine Ziele trotz dieser Herausforderungen verwirklichen kann.

    Der Online-Artikel dokumentiert die frühe mediale Rezeption der Dokumentation und ihrer Protagonisten noch vor der Fernsehpremiere im ZDF. Zu diesem Zeitpunkt war Çayırs späterer wissenschaftlicher Forschungsschwerpunkt zur Geschichte der alttürkischen Schrift und der germanischen Runen noch nicht entwickelt und daher auch nicht Gegenstand der Berichterstattung.

    Dokument: 20-40-60 – Unser Leben! (1/3) Auf dem Sprung. Film von Dominique Klughammer, 06.08.2013 (archiviert).

  • Rezeption durch Dominique Klughammer

    Rezeption durch Dominique Klughammer

    Im Jahr 2013 porträtierte die Dokumentarfilmregisseurin Dominique Klughammer Çağıl Çayır für die ZDF-Langzeitdokumentation „20–40–60: Unser Leben! – Auf dem Sprung“ aus der Reihe 37°. Über einen Zeitraum von rund drei Jahren begleitete sie seinen Lebensweg und dokumentierte den Übergang vom Jugendlichen zum jungen Erwachsenen.

    Im Mittelpunkt der Dokumentation stehen Çayırs gesellschaftliches Engagement, seine Tätigkeit als Rapper sowie seine persönlichen Zukunftsvorstellungen. In der Sendung äußert er den Wunsch, später mit seiner Arbeit einen nützlichen Beitrag für die Gesellschaft zu leisten. Sein späterer Forschungsschwerpunkt zur Geschichte der alttürkischen Schrift und der germanischen Runen war zu diesem Zeitpunkt noch nicht entstanden. Erst im Laufe des Jahres 2013 entwickelte sich das Forschungsprojekt, nachdem er auf den wissenschaftlichen Forschungsbedarf aufmerksam geworden war.

    Die Erstausstrahlung am 6. August 2013 erreichte rund zwei Millionen Zuschauer und wurde im Vorfeld von mehreren Zeitungen und Programmzeitschriften angekündigt. Die Dokumentation führte zu einer ersten überregionalen öffentlichen Bekanntheit. Nach der Ausstrahlung wurde Çayır wiederholt von Zuschauern erkannt, auf die Sendung angesprochen und zu seiner Teilnahme gratuliert. Damit markiert die Dokumentation den Beginn seiner öffentlichen Wahrnehmung, die später durch seine wissenschaftlichen Veröffentlichungen und Medienauftritte ergänzt wurde.

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